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Therapie bei Ängsten und Traurigkeit von Kindern und Jugendlichen

Ängste, Sorgen und Traurigkeit gehören zum Aufwachsen dazu. Wenn sie Ihr Kind im Alltag einschränken oder nicht weniger werden, kann Unterstützung hilfreich sein.

So kann sich das zeigen

  • Ihr Kind möchte nicht mehr in die Schule oder allein irgendwohin
  • viele Sorgen, die abends nicht zur Ruhe kommen
  • Rückzug von Freundinnen, Freunden und Hobbys
  • häufige Traurigkeit oder Gereiztheit
  • Bauch- oder Kopfschmerzen ohne körperliche Ursache
Bunte Stifte und Malbücher für die Arbeit mit Kindern

Wie ich damit arbeite

Je nach Alter arbeiten wir auch spielerisch und kreativ. So kann Ihr Kind ausdrücken, was es beschäftigt, und Gefühle besser verstehen.

Gemeinsam üben wir kleine Schritte im Alltag. Sie als Bezugsperson werden entsprechend dem Alter und den Bedürfnissen einbezogen.

Häufige Fragen

Ab wann sollte ich mir Unterstützung holen?

Wenn Sie sich Sorgen machen oder der Alltag leidet. Im Erstgespräch besprechen wir, ob Psychotherapie passend ist.

Braucht es eine Zustimmung?

Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen bzw. obsorgeberechtigten Bezugspersonen erforderlich.

Melden Sie sich gerne bei mir.

Gerne können wir schauen, was Sie gerade beschäftigt und welcher Weg für Sie passend sein könnte.

Michaela Wieser hält in ihrer Praxis zwei bunte Therapiebälle auf den offenen Händen